Foto: Andrea Benventuni
sie ist die Öffnung für höchstes Wissen tief im Innern jedes Wesens. Auf dem Weg des traditionellen Yoga hilft Meditation uns zu zentrieren zu mehr innerem und äußerem Frieden.
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It's a 'NEW DAWN'
der Geist der Erde - ihr Schöpferspirit (skrt. Kama) - lebt kreativ in uns allen und appelliert mit wachsender Intensität des Frühlingserwachens an unser Vermögen, möglich zu machen, was wir bislang nicht für möglich hielten.
Mehr denn je begeben wir uns blind in Abhängigkeiten, die nicht zwingend notwendig sind.
Menschlichkeit erwächst aus innerem Frieden, aus Dankbarkeit und unserer Freude im Sein, widerstehen wir immer bewusster dem, was sie verhindert.
Nicht selten ist dies unser ständiges Kopfkino. Halten wir an und erkennen, wofür wir wirklich brennen, kommen wir der Sache näher:
mit geschlossenen Augen sehen wir klarer, was unsere Bestimmung ist im Dienst der Welt!
Es ist das Heben unseres je eigenen Schatzes, unseres wahren Potenzials, das uns mit Herzblut weiterbringt auf der Suche nach dem ewigen Zuhause. Als Kind kannte wohl jeder solche Momente glücklicher Gewissheit, wo wir eins waren mit uns und dem um uns herum.
Yoga traditioneller Prägung weist uns den Weg zurück in diese Mühelosigkeit: der Kunst zu unterscheiden zwischen Wahn und Sinn.
Er wird dann zur Relaisstation/ zum Erzählcafé auf dem Weg ins ewige Zuhause - wichtig wie die 'letzte Tankstelle vor der Autobahn' auf der Reiseroute zu sich selbst.
Einmal dort angekommen, dringt immer mehr Licht in unser Herz, befreit die Liebe für alles, was lebt, ohne aus einer säkularisierten Gesellschaftssicht heraus die Frage zu stellen: was kann Yoga leisten ?
Er dient dem Leben radikal, lässt sich nicht instrumentalisieren, sondern führt uns an seinen gastfreundlichen Tisch und befreit uns zum Erspüren unserer so wertvollen Lebensenergie (Prana), die heilsam in uns wirkt und seit altersher erfahrbar ist in der lebendigen Verbindung mit unserem Ursprung. Das Pulsieren des Lebens im Atem ist seine spirituelle Komponente. Im Yoga und hier besonders im energetisierenden Kaschmiryoga ist dies immer feinstofflicher erfahrbar.
Dabei ist Tradition nicht das Anbeten der Asche, sondern das Übertragen der Flamme, die in uns brennt als Freiheit, die verbindet wie ein unsichtbares Gewebe aus Quantenstoff kosmischer Schwingung, die Traum und Wirklichkeit verschmelzen lässt.
Sorgen wir uns um die Fitness unserer Seele.
Sie braucht unsere intuitive Achtsamkeit! und liebevoll kundige Begleitung :)
Nur die Praxis zählt! - sie lässt sich in den Alltag transponieren und alles erscheint in neuem Licht.
Wagen wir den Neuanfang.
Praxistipp:
Im Sinne des Erhalts der Artenvielfalt, wozu der WWF an uns in diesen Tagen appelliert, können wir als Yogapraktizierende bewusst werden für mehr Verantwortung. Viele Haltungen entstammen Tierdarstellungen. Verbinden wir uns mit ihrem jeweiligen Geist, kann das unsere Praxis vertiefen und uns helfen mit liebenden Augen auf alles zu schauen was lebt.
Beispiele wären: der Baum (Vrksana), der Löwe (Simha Mudra), die Cobra (Bhujangasana), der Fisch (Matsyasana), der Skorpion (Vrishikasana), der Vogel (Garudasana) und viele mehr...
Tipp:
der Skorpion für mehr Kraft, Balance und Geduld
Namasté und viel Freude beim Praktizieren
Ruth
Aktuelle Veranstaltungen
Tagesseminare: Jean Klein Seminar am 24.05/ 1.11 hier
Philosophisches Café 21./ 28.06. hier
Yoga Intensiv am 14.06. hier
Meditatives Bogenschießen an drei folgenden Samstagen im Juni 4./11./18.06. hier
L'adieu
Foto: Ruth Offermann-Seifert
Leopoldo Jesus
CHARIARSE
30.01.1928 - 14.05.2025
Traurig und dankbar möchten wir euch mitteilen, dass unser geliebter Lehrer und Freund Leopoldo dem Ruf ins ewige Zuhause nachgefolgt ist. Er war von woanders und kehrt nun dahin zurück.
Seine heitere und liebevoll wissende Präsenz wirkt fortan noch stärker in unser aller Herzen.
Mögen wir ihm zuliebe von dort aus hier im Leben navigieren und die Freude im Sein anstimmen, die alles mit allem vereint.
Denn der Mensch ist im Herzen,
sein Denken ein Lied.
MERCI, Leopoldoji,
Querido amigo de la vida.
Du warst ein wohl letzter Troubadour Marias, unserer Schöpfung.
In Liebe
Ruth mit allen, denen er Wegweiser und Gefährte war
zur Quelle höchsten Wissens, dem Wiedererkennen des Herzens.
Jenseits aller Worte ist sein Vermächtnis - ujjāyī. In der Tiefe des Atemklanges ruht eine für uns zu entziffernde Liebesbotschaft:
wahre Großzügigkeit zu leben als Antwort auf all unsere Fragen.
Als begnadeter Dichter waren seine Worte:
"Suche den Klang und Du findest den Sinn."
Con tristeza y gratitud queremos comunicarles que nuestro querido maestro y amigo Leopoldo ha respondido a la llamada hacia su hogar eterno.
Él vino de otro lugar al que ahora regresa. Su presencia alegre y amorosa, llena de sabiduría, continúa actuando con fuerza en nuestros corazones.
Que, por amor a él, sepamos navegar esta vida desde ese lugar profundo, entonando la alegría del Ser, esa que lo une todo con todo.
Porque el ser humano es, en su corazón,
un pensamiento hecho canción.
Gracias, Leopoldoji,
Querido amigo de la vida.
Fuiste quizá el último trovador de María, nuestra creación.
Con todo el corazón
Ruth, junto a todos aquellos para quienes fuiste guía hacia la Fuente del conocimiento supremo.
Wäre das Wort "Danke" das einzige Gebet,
das Du je sprichst, so würde es genügen.
Si le mot " merci" était la seule prière que tu énonces, ce serait suffisant.
Meister Eckhart
Herzliche aus dem Aachener Dom
Die Weitung unseres Bewusstseins geschieht nebenwirkungsfrei und hinterlässt in uns Dankbarkeit. Nachgewiesenerweise taucht unsere Gehirnaktivität während der Meditation in eine Alphawellenschwingung - einen Zustand wacher Entspanntheit, der unsere Kreativität erhöht und durch die Stärkung der Mitochondrienaktivität unsere Energie vermehrt. Im traditionellen Yoga geschieht Meditation wesentlich ohne Absicht, ist keine blosse Technik und nicht erfolgsorientiert. Yogis, die unglaubliche Fähigkeiten entwickelten, gab es zu allen Zeiten. Als die Technik es erlaubte, hat man altehrwürdige Yogis im Labor verdrahtet und in wissenschaftlichen Studien die Effektivität ihrer Übungspraxis eruieren wollen bis ins kleinste Detail.
Das technische Wissen, das atemberaubend schnell voranschreitet, öffnet viele marktorientierte Türen… Es bleibt wie oft bei erfolgversprechenden Ansätzen das Wesentliche auf der Strecke:
Meditation ist eine Hinwendung in Demut und basiert auf dem Urvertrauen in unsere inneren Kräfte, ihre Heilwirksamkeit und in die Weisheit des Körpers selbst. Aufrecht sind wir ‘auf Empfang’ in einer Haltung erwartungslosen Wartens. Wenn Gedanken schweigen, empfangen wir in der Stille, die wie ein Geschenk uns beglückt, die Antworten auf all unsere Fragen. Glückliche Gewissheit über ein Geführtsein spielt sich ein.
Diese Einsicht bedeutet ein Wachsen in die Tiefe unseres Wesenskerns, der Klarheit, Schönheit und Liebe ist.
"Denn der Raum des Geistes - dort, wo er seine Flügel öffnen kann, das ist die Stille."
Antoine de Saint- Exupéry
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YOGA - Impakt mit sich selbst
Spricht man bei einem Impakt meist von einem Aufprall zweier Himmelskörper, so scheint die Verständigung unter uns Menschen oft so, als kämen wir jeweils von woanders.
Auch das Sich-mit -sich- selbst- Befreunden ist so ein Fall.
"Es ist zu früh sich zu sagen, dass es zu spät ist,
glücklich zu sein." (Jean Cocteau)
Yoga, der uns in die Beobachterrolle befreit, entwickelt ... weiterlesen
Yoga weckt in uns den Lebenskünstler
Yoga hilft heilen und trägt wesentlich zur Stärkung unseres Immunsystems bei. Im Strom eines immer komplexer scheinenden Zeitgeschehens mit kursierenden Ängsten und dem Stress seiner Schnelllebigkeit ist jede noch so kleine YogaPraxis direkt wohltuend wirksam als Pause für die Seele.
Unsere Sehnsucht nach Ruhe und Klarheit findet Antwort in der Stille intuitiver Atemachtsamkeit.
-Meditation liegt in der Luft!
Befragt wie oft man sie praktizieren solle, sagte F. de Sales: " ½ Stunde am Tag ist essentiell, ausser man ist sehr beschäftigt — dann braucht man eine."
Gutscheine für ein entspanntes 2026 - auch als Geschenk für die Lieben
Achten wir auf unsere Gedanken, bestimmen wir unsere Worte und Handlungen im Sinne unserer wahren, tiefen Wünsche. So können wir noch nicht vorhandene Übel vermeiden.
Unsere Yogapraxis hat durch Verfeinerung und Stabilisierung der Achtsamkeit zunehmend positiven Einfluss auf die Verwirklichung der Lebensziele, die wir besser verfolgen können ohne die von uns verursachten Hindernisse.
Mehr Achtsamkeit trägt auch dazu bei...
Namasté
Meine Seele ehrt Deine Seele, ich ehre den Ort in Dir, an dem sich das gesamte Universum befindet.
Ich ehre das Licht der Liebe, die Wahrheit, die Schönheit und den Frieden in Dir, sind sie doch auch in mir. Ist das Seelenverwandtschaft auch derer, die gegangen sind und kommen werden?
Begrüßen wir Sie Glück wünschend alle!
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