Yoga - Philosophie - Meditation

GGF

Gesellschaft für Geisteswissenschaftliche Fortbildung e.V.

HEILKUNST YOGA

Spiritualität und liebende Achtsamkeit (Weiterbildung)

JETZT ist es soweit!

Mit Frühlingserwachen kristallisiert sich ein neuer Blick auf die Natur der Welt.

Sehnsucht, etwas werden zu lassen, was gut tut, regt sich….

Was stünde da näher, als mit Yoga den Blick für das Leben zu öffnen!

Die neue Fortbildungsreihe „HEILKUNST YOGA – Spiritualität und liebende Achtsamkeit“ lädt ein, mit innerem Kompass und in Begleitung erfahrener Referenten der sogenannten Alternativmedizin eine Annäherung an eine ultimative Therapie und Lebensweise zu erlauben als Navigations-Programm in die unermessliche Weite unserer Selbstheilungskräfte im Verbund mit allem was lebt.

Dann könnte man auch in der Medizin von Fortschritt sprechen, bliebe er nicht auf Technologie- und Machbarkeitskriterien profitorientiert begrenzt, was einen Wiederspruch darstellt zum humanitären Heilanspruch.

Sieht und erfährt man keinen Sinn in dem was man tut, drohen Burnout und Depressionen . Das beobachtet man aktuell in der Arbeitswelt mit allen Konsequenzen wie z.B.auch unspezifischen Schmerzen.

Freiheit und Lebensbejahung sind in Gefahr, wo Angst regiert.


Neue Studien belegen die geringe Stressresilienz und weisen auf den rasanten Anstieg psychischer Störungen und psychosomatischer Krankheitsbilder mit ihren körperlichen Entsprechungen. Sie wurzeln nicht selten in einer tiefgreifenden Entfremdung.

Es tut oft Not. sich wieder mit sich selbst zu befreunden, um sensitiv mit seiner Umwelt in eine gesunde Kommuni(kati)on zurückzufinden.

Die Fortbildung bietet die Gelegenheit einer optimistisch kritischen Auseinandersetzung in der Erfahrung liebevoll achtsamer Zuwendung.

Die Spiritualität, die uns stets in ihrer Energie umgibt, befreit dabei den magischen Blick auf das alles einende Bewusstsein. Es ist die Kraft der Meditation.

Was bleibt, ist die Empfindung unbegründeter Freude und Dankbarkeit. Sie macht Öffnung möglich und umgekehrt. Je feiner die Idee / der Geist / eine Information von etwas wirkt, je intensiver ist die Rückbindung an unsere eigene Kraftquelle, die nie versiegt, solange PRANA fließt .Die Homöopathie ist hierfür ein Beispiel, probiotisch und sinnstiftend wie auch die Haptonomie auf der Ebene der Berührung im Willkommen Heißen des Lebens.

„Osteopathie trifft Yoga“ ist ein anderer Ausblick auf eine Therapie, die Verbindung schafft .u.v.a.m.

Ist der Körper gestärkt und durchlässig, so dass Prana fließt, kann auch heilende Liebe fließen. Musik und Tanz können über den ästhetischen Zugang ebenso wirken.

Nicht zuletzt ist die Rolle des Humors ernst zu nehmen ( Klinik-Clowns!).

ANUGRAHA in unserer lebensbejahenden Tradition entspringt der Synthese verschiedener Methoden und Disziplinen, die Staunen ermöglichen wie das Lauschen auf unseren inneren Lehrer/ Heiler. Nichts anderes ist auch der Guru in uns, auch Autoimmunsystem zu nennen, das bei Ungleichgewicht sorgsam Harmonie wiederherzustellen sucht - oft auf wundersame Weise fernab jeder Analytik.

Medizinisches Wissen klingt im Ayurveda schon an, Rudra – „der beste unter den Ärzten“ - wird ebenfalls in den Veden erwähnt .Ein Hymne des Rigveda spricht von Gastfreundschaft und Großzügigkeit als den Eckpfeilern heilsamer Befreiung. In neuerer Zeit rückt „Applied yoga“ immer mehr in den Blick mit seiner ganzheitlichen Gesundheitssicht (s.WHO). wissenschaftlichen Studien , z.B. zum Bluthochdruck oder Stress, belegen dies. Heute weist der Fokus auf die „blutende“ Seele von Kindheit an, die um Hilfe ruft in so vielen Traumata.

Im Ringen um Lösungen ist die Gesellschaft gefragt, dem Tempo des „Fortschritts“ zu folgen. Schon Krishnamurti sprach davon, dass die Gesellschaft daran krankt, dass wir am andern nicht mehr unmittelbar interessiert sind, sondern darauf schielen was Kontakte uns bringen.

Spiritueller Yoga ( nicht “säkularisierter“) ,die Wege der Naturmedizin und Ayurveda weisen uns den Weg.

Quantenphysiker sprechen heute davon, was in den Veden die Weisen enthüllen.

Im Puls der Zeit ist es immer das „Dazwischen“ von allem Gedachten, Gefühlten und Gehörten, was uns innehalten lässt in der glücklichen Gewissheit, dass (heilende)Liebe Stille ist.

Heilkunst Yoga ist dann eine Herzensangelegenheit auf einer Reise zu sich selbst.


Seid Ihr dabei? Wir freuen uns.

Tagesverlauf

Am jeweils darauffolgenden Sonntag findet im Haus das philosophische Matinée-Café statt für einem Aufpreis von 33€. Mehr Infos unter Matinée

Termine 2018

  • 5. Mai (kostenlose Einführungsveranstaltung) (Beginnt um 11:00h)
  • 1. September (Seminar 1)
  • 3. Oktober (Breitenspektrum - Seminar 9 Teil I)
  • 27. Oktober (Seminar 2)
  • 1. Dezember (Seminar 3)


Späterer Einstieg möglich


Referenten: Leopoldo Chariarse, Manuela Cohnen, Dr. Mehdi Djalali, Dr. Manmath Gharote, Gina Lacirignola, Ruth Offermann-Seifert, Karina Scheuer, Eveline Withake u.a.

Themen

Die Weiterbildung beinhaltet 15 Tagesseminare mit 100-150 Ustd. Und eine abschließende Zertifizierungs- möglichkeit über einen Zeitraum von 2 Jahren. Themen zur Auswahl im Folgendem:


Einführungsvortrag: Pranabewußtsein: von Spiritualität umgeben „Das Flüstern des Wassers“, das Funkeln des Feuers und die Berührung des Windes: die Magie der Heilung, Teil des Ganzen werden aus Sicht von Meistern verschiedener Traditionen (Patanjali, Lao Tse u.a.) und der Weisheit der Indiane


  1. Heilkraft kreativer Imagination – die Seele denkt immer in Bildern (Der Traum vom Fliegen, Dichtung, Märchen, Steuerung des Unterbewusstseins)
  2. Resilienz und die Wege der Heilung (eine psychotherapeutische Annäherung): von der Konditionierung zur Sozialverantwortung des Herzens
  3. Prophylaxe und Heilung – die ethische Komponente mentaler Hygiene (Patanjali, Bhagavadgita u.a.)
  4. Ist die Intensität der Achtsamkeit zu schulen? –zu erlernen? (Spiritualität jenseits aller Machbarkeit)
  5. Homöopathie – von der Information zur Umstimmung und Kommunikation immer feinstofflicherer Art (der Geist der Wirkstoffe)
  6. Quantenmedizin – Vorstöße aktueller Heilkunst (alles ist mit allem verbunden… Horizonte der Fernheilung – aus Liebe zum anderen)
  7. Zauber des Mudras und die Marmalehre (holistische Vision und tantrische Wirkweise)
  8. Heilkunst Humor (nicht nur als Clinic Clown)
  9. Applied Yoga: die Heilarbeit und Forschung Kuvalayanandas (Teil I/II jeweils im Breitenspektrum 2018/19)
  10. Ayurveda (Heilnahrung) – das Zusammenspiel der Doshas
  11. „Osteopathie trifft Yoga“ (die Integration der Meditation: alles mündet)
  12. Haptonomie – Berührung heilender Sinnlichkeit (die Heilung der Hände) - Shiatsu
  13. Die Stimme der Heilung – In jedem klingt eine Musik (Nadayoga): vom Singen und Schnurren und den Rhythmen / Klängen der Welt
  14. Die Kraft der Meditation: Ursprung von Liebe und Sehnsucht – Praxis
  15. Freude im Sein: Tanz entlang der Lebenslinie (Musik, Tanz-Kunst)


  • Voraussetzung: Yogalehrer/innen mit mind. 500 Std. Ausbildung sowie langzeitpraktizierende
  • Weiterbildung Seminargebühren: 1000,-€ all inklusive für 10 Seminare oder 133€ pro Seminar (inkl. Verpflegung), Studentenermäßigung möglich
  • Mindestteilnehmerzahl: 10
  • Die GGF akzeptiert Prämiengutscheine (bis 500€) und Bildungsschecks (bis 500€). Informationen erhalten Sie dazu beim Bildungsträger Ihrer Stadt! Zertifizierung Applied Yoga nach 10-maliger frei zu wählender Teilnahme möglich
  • Am jeweils darauffolgenden Sonntag findet im Haus das philosophische Matinée-Café statt für einem Aufpreis von 33€. Diese 5 Ustd. sind auf die Fortbildung anrechenbar. Mehr Infos unter: Yoga Matinée

Leitung

Leopoldo Chariarse

Yogalehrer, Anthropologe, Musiker, Musikwissenschaftler und Lyriker. Seit vielen Jahren ist er mit Theorie und Praxis des Yoga vertraut und hält international Vorträge und Seminare über Yoga, Philosophie, Ethnologie und Literatur.

Ruth Offermann-Seifert

Yogalehrerin BDY/EYU/GGF, Dipl. Pädagogin und life coach; Studium der Theologie und Philosophie, Yogatherapeutin mit Fokus auf Atemarbeit und Meditation. Moderatorin und Ausbildungsleiterin der GGF steht sie als Schülerin von Leopoldo Chariarse in der Tradition des kashmirischen Shivaismus.

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